GLOBALES WIRTSCHAFTS-SYSTEM
seine Ursachen und Folgen

Regionen und Kulturen im Wandel
des globalen Wirtschafts-Systems
und die dadurch entstehenden Veränderungen,
aufgezeigt am Beispiel der Stadt Moskau/Rußland.

In Moskau/Rußland werden seit Jahren
die Fragen der Globalisierung,
insbesondere an den zahlreichen Akademien
- fast 80 an der Zahl -
und ihre Antworten erarbeitet werden,
die eine Beurteilung der westlichen Marktwirtschaft aufzeigen
und auch in einem staatlich angeregten Wettbewerb ausgetragen werden,

mit der Frage

Warum ist Rußland ein Land der Zukunft in Fragen der Investitionen und der gesellschaftlichen Entwicklungen im globalen Wirtschafts-Systems, unter Einbeziehung der Beurteilung der westlichen Marktwirtschaft?

Die Antworten in dem folgenden Bericht gelten weltweit:

1. Rußland ist das größte Land der Erde, auch noch nach dem Ende der Sowjetunion, was heute meist übersehen wird. Diese Tatsache ist daher als Information immer wieder hervorzuheben. Das heutige Rußland besitzt im Vergleich zu anderen Staaten die meisten Bodenschätze, die noch zu "heben" und zu verwerten sind. Seine geopolitische Lage, seine Weite des Landes, die Tiefe seiner Wälder und die unterschiedlichen Klimazonen und Geschlossenheit seines Raumes sind die Voraussetzungen für eine große Entwicklung und zugleich eine große Herausforderung kreativer Kräfte in der heutigen Zeit und in der Zukunft. Moskau ist das Tor zu der Weite dieses Landes.

2. Wer sind die tragenden Kräfte in der Gesellschaft der Zukunft und welche Umwälzungen stehen durch den Wechsel in den tragenden Kräften den Gesellschaften bevor und welche Kräfte stehen dieser umwälzenden Entwicklung entgegen, und zwar im Westen wie im Osten Europas, die die Weiten Rußlands in Zukunft entwickeln werden?

* Die produzierte Ware und die Dienstleistung zur Versorgung des täglichen Lebens des einzelnen Menschen stehen in der Zukunft ganz im Vordergrund der Frage, wer die tragenden Kräfte im Leben des einzelnen Menschen sind. Die Träger der Dienstleistung und der Hersteller und Inhaber von Waren des täglichen Lebens sind auch gleichzeitig Träger und Herrscher ihrer eigenen Leistung. Sie können ihre Waren und Dienstleistungen selbst anbieten und in den Handel bringen. Das Mittel dieser Verteilung stellt das neue Informations- und Transport- und Verkehrssystem der Neuzeit zur Verfügung, das durch die Computer-und neue Informationstechnik unterstützt und bestimmt wird.

Bestimmt wird die Herrschaft der Waren und Dienstleistungen auch dadurch, daß der Träger und Anbieter der Waren und Dienstleistungen für Mängel und Verzögerungen ihrer Leistungen selbst haften und es ihr eigener Wille ist, mängelfreie Leistungen zur frei vereinbarten Zeit zu erbringen. Sie verpflichten sich sogar zu Schadensersatzleistungen aus eigener Tasche und haften sogar in den meisten Fällen ohne eigenes Verschulden. Damit steht die produzierte Leistung ganz im Vordergrund und nicht die eigene Person des Leistungsträgers. Gegenstand ihrer Werbung ist ihre angebotene Leistung allein. Der von ihnen gewählte König ist ihr Kunde und nicht der Träger der Staatsgewalt,der Kirche,der Gewerkschaften oder gar der Medien. Diese Entwicklung der Konkretisierung der Leistung in der transportierbaren Ware als Träger kulturellen Ausdrucks hat schon zu allen Zeiten gewirkt, besonders zu den Zeiten der Griechen und der Verbreitung der islamischen Lebensweise. Auch in Rußland sind solche Beispiele zu finden, so z.B.als die Zaren schon vor fast 500 Jahren die Kaufleute Rußlands in den Osten schickten und ihnen dort die Gewerbefreiheit gewährten, um auf diese Weise eine der größten Landesentwicklungen der letzten Jahrhunderte in die Wege zu leiten, nachdem in den Osten leibeigene Bauern Rußlands in ihre Freiheit flohen und befestigte Wege und Handelsstützpunkte gebaut und unterhalten haben. Immer schon haben Offenheit und Freiheit tragende Entwicklungen eingeleitet. Dies gilt besonders für die Zukunft in der heutigen Zeit.

* Die bisherigen Träger der Gesellschaften waren der Staat mit seiner Staatsgewalt, die Kirchen mit ihrem Glaubensmonopol und die Gewerkschaften mit ihrem Vertretungsmonopol und die Medien mit ihrem Informationsmonopol. Ihr Einfluß auf die Gesellschaft ist in den Hintergrund getreten.

Der Grund dieses Wandels liegt in der Tatsache, daß diese bisherigen Träger der Gesellschafte für ihre versprochenen Leistungen nicht haften. Mühselig wurden Haftungsansprüche des Bürgers in einzelnen gegen staatliche Organe wegen rechtswidriger Eingriffe oder aus Verschulden als Ersatzansprüche konstruiert, aber Haftungen ohne Verschulden waren bei den Staats-,Kirchen-, Gewerkschafts- und Medienvertretern im Fall ihrer mangelhaften Leistungen bis heute nicht vorgesehen oder wirkungslos konstruiert. Merkwürdigerweise verlangen aber gerade diese bisherigen haftungsfreien Gesellschaftsträger Haftungen von denjenigen, die als selbständige Arbeitgeber gerade ihnen ihre Einkünfte in Form von Steuern und Beiträgen durch ihre Leistungskreativität erwirtschaften. Das mängelfreie Produkt ist über die Person gestellt. Diese früheren Träger der Gesellschaft begannen die Wirkungen der Arbeit, der Leistung und Produkte des einzelnen Menschen auf dem freien Markt zu fürchten:


* Kirchenvertreter erklären noch immer, daß die Arbeit eine Strafe , und zwar identisch mit der Vertreibung des Menschen aus dem Paradies sei. Die Pflicht zur Arbeit sei die Folge eines Sündenfalls, mithin die Folge einer Sünde, von der nicht die Arbeit den einzelnen Menschen erlöse, sondern allein die Kirche selbst. Nicht nur die Haftung für Mängel des eigenen Arbeitserfolges wurde konstituiert, sondern es wurde auch noch das Leben des einzelnen Menschen als solches für schuldhaft von Geburt aus von den Kirchenvertretern in dem Begriff der Sünde erklärt, von der nur nach dem Tode die Erlösung von ihnen versprochen werden könne.

* In die gleiche Gefolgschaft traten die Gewerkschaftsvertreter, wie die Sozialisten der ganzen Welt mit der Behauptung, daß die Arbeit an sich eine reine Ausbeutung des einzelnen Menschen und somit soweit als möglich in ihrer Wochenarbeitszeit zu verkürzen sei, um auf diese Weise ihre Mitglieder von der Arbeit als Sünde schon zu Lebzeiten zu befreien. 7x24 Stunden stellt die Woche weder verkürz noch vermehrbar an Zeit zur Verfügung, mithin 168 Stunden. Selbst 35 dieser 168 Stunden einer ganzen Woche werden von den Gewerkschaften und Sozialisten noch heute als unzumutbar dargestellt und damit wird die Arbeit zu einer Art Krankheit erklärt.Der Arbeitsplatz wird als wünschenswert in seinem Status bestimmt, aber meist um dort wirksamer die Arbeit dem Umfang und Erfolg nach verweigern und verhindern zu können. Der Arbeitsplatz als Kampfplatz und nicht als Erfolg in der Arbeit wird von den Gewerkschaften und Sozialisten angesehen und gepriesen, oft auch als Kommunikationsplatz der Einflußnahme auf ihre Mitglieder. Haftungen für ihre Versprechungen sind so gut wie unbekannt.

* Medien und Staatsvertreter haften auch nicht für Mängel oder Nichterfüllung ihrer Leistungsversprechungen. Verantwortlich sind sie nicht den Bürgern, sondern ihrem Gewissen, das in einer wissenschaftsdurstigen Zeit mit keiner einzigen Tatsache nachzuweisen ist, mithin sind auch die Staats und Medienvertreter so etwas wie einem Umstand aus der Zeit nach ihrem Tode verpflichtet und verantwortlich.

* Die Wissenschaft ist als Träger der Gesellschaft in den Bereich der Unendlichkeit angelangt und insoweit so unsicher geworden, daß sich mittlerweile mit ihrem Konzept ihrer eigenen Art der Beweisführung alles beweisen läßt, auch das Gegenteil von dem,was ihre Kollegen zu behaupten und zu beweisen vorgeben, so daß sie käuflich geworden ist. Sie ist tragend ausschließlich in ihrer Anwendung auf die verkaufbare Ware und Dienstleistung.

* Daß es in einer Zeit solcher haftungslosen Gesellschaftsvertreter überhaupt noch Menschen gibt, die die Arbeit , für deren Erfolg sie selbst haften, erfinden und suchen und schaffen und anderen Menschen, die dieser Arbeit entfliehen möchten, anbieten, ist schon ein Wunder an sich, das die bisherigen haftungslosen Gesellschaftsvertreter auch noch unzuständigkeitshalber und so gut wie irreführend meinen versprechen zu können. Es ist ein Geheimnis, welche Kraft wirkt, daß ein solches Wunder immer wieder geschieht und entgegen allen diesen Kräften der bisherigen gesellschaftlichen , haftungsverweigernden Trägern die Arbeit als Ware und Dienstleistung angeboten und verteilt wird, und zwar mehr als je zuvor. Es sind nicht mehr als 3% der Bürger aus allen Gesellschaftsschichten in einem Staat, die als haftende Arbeitgeber den Staat und die Kirchen über Steuerzahlungen und steuer- und beitragspflichtige Arbeitsplätze finanziell versorgen und die Medien über ihre Reklameaufträge am Leben erhalten und die Gewerkschaften als Vertragspartner zu ihrer Erleichterung anerkennen. Diese Arbeitgeber sind risikobereit und mit talentierten kreativen Produktentwickler verbunden und die Arbeit ist bei ihnen weder als Sünde noch als Ausbeutung noch als Gegenstand ihrer Verweigerung anzutreffen oder gar deklariert. Sie ist Gegenstand ihres Lebens und ihrer Kreativität. In Medien und Kirchen wird von Suchterscheinungen bei den Arbeitgebern gesprochen, wenn diese bis zu 100 Wochenstunden sich ihrer Arbeit widmen, meist ihren ganzen Tagesablauf danach ausrichten. Diese Arbeitgeber üben dabei keine Zwang aus, sondern meist Perfektion und Faszination ihrer Leistungsergebnisse. Es gibt zwar Massenprodukte, aber keine Massenveranstaltungen, denen früher z.B. die Staats-, Kirchen-,Gewerkschafts- und Medienvertreter als Gegenstand einer Huldigung vorstanden. Auch ist bei diesen Arbeitgebern das Mittel der Gewalt verpönt, die bisher durch Streiks oder Gefängnis oder Kriegserklärungen auf Seiten der bisherigen Gesellschaftsträger das tägliche Leben des Bürgers lahm legen konnte. Auch subtilere Mittel der Desinformation oder Geheimniskrämerei oder das bildhafte Androhen der Hölle wird bei den Arbeitsgebern der für Mängel haftenden Waren nicht angewandt. Sie haben Offenheit und den freien Zugang zu ihrer Leistung auf ihre Fahnen geschrieben. Die Beziehung ihrer Dienstleistung und Ware zu ihren Kunden ist ganz persönlich und individuell und wird auf vielfältige Weise bewirkt. Es herrscht das frei nach eigenen Wünsche ausgerichtete Auswahlverfahren. Treffpunkte sind Kaufhäuser, Märkte, Messen und Bahnhöfe und Flughäfen und die bisherigen Verkehrswege der Medien, die nun jeder einzelne selbst individuell benutzen und gestalten kann, wobei die bisherigen Medienvertreter auf der Strecke bleiben. Die Angebote und Kommunikation sind weltweit und grenzüberschreitend und damit von Staaten unabhängig, deren bisheriger Einfluß gleichfalls auf der Strecke bleibt. Staatliche Zensur und Versammlungsverbote sind nicht mehr durchsetzbar, weil diese Verbote so wirkungslos geworden sind wie die staatlichen Mittel der staatlichen Kriegserklärungen wegen ihrer grenzenlosen Vernichtungswirkung anwendungslos geworden sind.

Mängelhaftende Arbeitgeber sind nicht nur Träger der neuen gesellschaftlichen Kräfte geworden, sondern sie arbeiten auch wechselseitig in von ihnen ausgewählten Staaten grenzüberschreitend. Staaten, die ihre Grenzen zur Erhaltung ihrer alten Staatsgewaltsysteme schließen, gehen zugrunde und halten sich nicht, sondern gehen mangels risikobereiter Arbeitgeber und kreativer Talente schlicht bankrott. Staaten, die Arbeitgeber behindern und zu stark mit ihrem Steuer- und Angabensystem schröpfen, werden von diesen Arbeitgebern verlassen und sie sind in dieser Folge in der Zukunft von menschenwürdiger Lebensgestaltung entleert.

Die Arbeitgeber als Waren- und Dienstleitungsanbieter sind handelndes Subjekt und wählen ihren Aufenthalt und ihren Staat nach ihren Gesichtspunkten selbst aus, in dem sie mit der Folge von Steuerzahlungen und von der Schaffung steuer- und abgabenpflichtiger Arbeitsplätze tätig werden wollen. Ihr Bekenntnis zur mängelhaftenden Arbeit macht sie frei und grenzenlos wie zu keiner Zeit in der bisherigen Geschichte. Die Arbeit als Mittel der Erkenntnis und Befreiung läßt den Menschen sich selbst finden und verwirklichen, auch über die Zeit seines Lebens hinaus bis in die Unendlichkeit, die die Kirchen und Religionsvertreter Gott nennen. Mit seinem Arbeitsergebnis wählt der Mensch nicht seinen Gott, sondern findet sich auf dem Wege zu Gott. Kein Wunder, daß die Religionen das Erkenntniswagnis des Menschen auf dem Wege seines Arbeitserfolges als Sünde und als Grund für die Vertreibung aus dem Paradies der ewigen Freizeit und das Paradies als arbeitsfreie Freizeit erklären ließen.

Damit lassen sich die Kirche und die Religionsvertreter in ihrem bisherigen Wirken als große Ursache einer Arbeitsverweigerung erkennen. Es ist kein Wunder, daß ihre grandiosen Kirchengebäude, die zur Verehrung des von ihnen allein vertretenen Gottes als auch heute noch einmalige Leistungen der Bau- und Kunstgeschichte erkannt werden können, menschenleer und meist verschlossen von ihnen zur Zeit gehalten werden. Ihnen ist das Bewußtsein ihrer Aufgaben vollständig abhanden gekommen, wie bei den Staats-, Gewerkschafts- und Medienvertreter. Ein Staat, der auch dem bis zur höchten Blüte ausgebildeten Arbeitnehmer meint versprechen zu müssen, er können eine niedriger eingestufte Arbeit ablehnen und stattdessen Arbeitslosengeld mit Freizeit genießen, fördert auf diese Weise die Arbeitsverweigerung und das Verlieren des Selbstbewußtseins und nicht die Flexibilität, die eine Zukunft gestalten kann. Das gleiche Wirken auf die Arbeitsverweigerung trifft auf die Gewerkschaftsvertreter zu, die in der Spezialität der Ausbildungsstandes ein Instrument der Arbeitsverweigerung führen. Auch die Medienvertreter erkennen nicht die Wirkungen der Vielfalt der Informationen, sondern bringen unzählige Male am Tage alle samtundsonders den gleichen Nachrichtenblock so kurz und bündig, daß eher der Eindruck der Desinformation entsteht und so nebenbei alle Mittel der Arbeitsverweigerung glorifiziert werden. Auch das Mittel der Spezialisierung in allen Berufsausbildungen kann nicht als erkenntnisfördernd wirken, sondern als Vorstufe der späteren Arbeitsverweigerung, wenn sie nicht zur interdisziplinären Zusammenarbeit ausgerichtet ist.

* Das Mittel der Begeisterung und Faszination, mithin das Mittel der geistigen Kräfte ist bei diesen bisherigen Trägern der gesellschaftlichen Kräfte stumm und sprachlos geworden. Es ist nicht etwa der Bürger unansprechbar und sprachlos geworden. Der einzelne Mensch ist geistig rege, und zwar aus eigenen Kräften und aus eigener Verantwortung. So fällt den Staatsvertretern z.B. gar nicht auf, daß sie es allein sind, die menschenvernichtende und verachtende Kriege wie Streichhölzer ohne Grund und aus eigener Unfähigkeit anzündeln. Frieden scheint von ihnen so angestrebt zu werden, als würden sie ihre eigene Daseinsberechtigung an den Nagel hängen müssen, wenn sie Frieden schaffen müssen. Ihre Unfähigkeit zum Frieden ist ihre einzige Unendlichkeit und eine einzige Huldigungspose. Die Wirkungen, die der Staatsvertreter mit dem Namen Honnecker als Folge seiner eigenen Einmauerung erdulden mußte, werden auch andere Staatsvertreter erleiden müssen. Sie werden allein gelassen und dadurch in eine Wirkungslosigkeit gebracht, daß die Bürger solcher Staaten gezwungenermaßen die Unfähigsten zu ihren Staatsvertretern bestimmen, und zwar in der Nachahmung der eingemauerten alten DDR, die systematisch dadurch zu Fall gebracht wurde, daß sich alle kreativen Kräfte diesem Staat bis in die kleinsten Nischen und später über die erbauten Staatsmauern fluchtartig entzogen haben, nachdem sie die geistig Unfähigsten nach Parteistrukturen über die letzten 30 Jahre aufsteigen ließen.

* Damit wird verständlich, daß auch und gerade die westlichen Staaten und Gesellschaften sich einer großen Umgestaltung zu unterziehen haben und nicht nur der Osten Europas in Rußland. Damit steht auch fest, daß von großer Fehlerhaftigkeit gesprochen werden kann, wenn die Umgestaltung Rußlands in ihrem Ergebnis mit westlichen bisherigen Maßstäben gemessen wird. Rußland wird sich nicht dahin entwickeln, wo der Westen heute gerade steht, denn der Westen hat sich in den Trägern der gesellschaftlichen Kräfte in eine vollständig neue Zukunft umzugestalten . In Rußland ist diese Erkenntnis zur Umgestaltung in allen Lebensbereichen vorhanden, daß eben eine Umgestaltung der Lebensverhältnisse stattzufinden hat. Diese Erkenntnis ist aber im Westen Europas bisher so gut wie unbekannt und die bisherigen Träger der gesellschaftlichen Kräfte stellen sich mit allen Mitteln gegen eine solche Umgestaltung.

Es ist daher kein Wunder, daß die bisherigen Gesellschaftsträger, ganz besonders die Medien über Rußland keine oder falsche Beurteilungen abliefern wie nur zu wenigen Zeiten der Geschichte eine falsche Lagebeschreibung abgeliefert worden ist. Im Westen Europas ist nicht zu erkennen, daß dort von den bisherigen Trägern der gesellschaftlichen Kräfte der Arbeitserfolg des einzelnen Menschen anders als bisher gesehen wird. Die Arbeit wird von den Gewerkschaftsvertretern unter die 30 Stundenwoche weiter erniedrigt wie die Arbeit von den Religionsvertretern weiter als Strafe für ein sündiges Verhalten des einzelnen Menschen verbreitet werden. Die Staatsvertreter werden weiter eitel ihre Staatsgewalt gegen andere Staaten wie ein Pfau zur Schau stellen wie bisher. Erst fachen sie Haß und Kriegsfeindschaften unter ihren Bürgern gegen andere Staaten an und nun wundern sich die gleichen Personen darüber, daß ihre Bürger ihnen nicht abnehmen, Frieden zu wollen und zu schaffen.Es kann leicht an solchen Beispielen die Unglaubwürdigkeit solcher Gesellschaftsträger dargestellt, offen gelegt und erkennbar gemacht werden.

Ein Feind wird zu einem Freund und zur sachlichen Zusammenarbeit verwandelt werden, wenn ihm in seiner Lage der beste Rat mit der Kraft der Idee erteilt wird, der ihm in seiner Lage zu Frieden und Wohlstand verhilft. Folgt der Feind diesem besten Rat, so wird er damit zum Freund. Folgt der Feind diesem Rat nicht, so wird er das Gegenteil dieses besten Rates seines von ihm zum Feind erklärten Freundes tun und damit zwangsläufig an seinem eigenen Untergang arbeiten. Die Erkenntnis, daß der Feind durch den besten Ratschlag zum Freund oder zu seinem eigenen Verschwinden verwandelt werden kann, ist nicht weit verbreitet, sondern wird von Staatsvertretern meist als Hochverrat oder Spionage irrtümlich verurteilt, die das Mittel des Krieges bei Meinungsverschiedenheiten anwenden. Offenheit eines Staates ist das Mittel des Friedens. Zu dieser Offenheit hat die Wandlungskraft eines wirksamen Ratschlages zu kommen, damit die Offenheit nicht zur Knechtschaft führt. Mithin führen die Kreativität und die Ideenfähigkeit zum Frieden beider Seiten einer als unvermeidlich gehaltenen Auseinandersetzung .

* Es wirkt die gleiche Leistungskraft, die der Arbeitgeber zu einem Arbeitserfolg einer für Mängel haftenden Ware und Dienstleistung führt und die bei einem Krieg, angezettelt von Staatsführern, zum Frieden führt. Auch der vielfältige Alleinvertretungsanspruch von Relgionsvertretern führt zur Verständnislosigkeit in Bezug auf andere Religionen und damit zur Einsichtslosigkeit und zum Kriege. Die bis in die heutige Zeit reichende Teilung Europas in eine westliche und östliche Lebensauffassung ist auf die nicht gelösten Meinungsverschiedenheiten zwischen der griechisch bzw.russischorthodoxen einerseits und römischkatholischen Kirche anderseits ohne die Einsicht der Verständigung zurückzuführen.

* Diese Unfähigkeit steht einer Verständigung zwischen beiden Teilen Europas bis heute entgegen. Verständnislosigkeit, Arbeitsverweigerung und Fantasielosigkeit haben die gleichen Wurzeln und Ziele und führen zum Krieg und zum Raub der Güter anderer und zum Raub der eigenen Würde. Die Herstellung der für Mängel haftenden Ware und Dienstleistung erfordert es, daß der Hersteller als Arbeitgeber sich in die Lage seiner ins Auge gefaßten Kunden versetzt und sein Angebot mit seiner Ware oder Dienstleistung den verwirklichungsfähigen besten Ratschlag an einen Dritten darstellt, den es in der erkannten Lage seines Kunden gibt.Frieden schaffen, bedeutet daher, den besten und ehrlichsten Ratschlag in der Lage seines Feindes zu finden und anzubieten. Dies ist die Höchste Form der Kreativität und Fantasiefähigkeit, vergleichbar mit den Leistungen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer zur Arbeit zu bringen, die am liebsten der Arbeit in die Freizeit entfliehen und sich ihr entziehen möchten.
In beiden Fällen scheint die Unmöglichkeit zu herrschen. In beiden Fällen herrschen die geheimnisvollen Kräfte der Kreativität, die Talenten so eigen ist. Es sind die Geheimnisse der Geburt seines Kindes, die die Kräfte der Verantwortung wecken. Die Befürworter der Abtreibung sind insoweit das Muster an Fantasielosigkeit und an Kriegstreiber in den kleinsten Nischen der menschlichen Gesellschaft, wenn ihre Staatssvertreter zum Zeitpunkt ihrer größten wirtschaftlichen Kraft beschließen, kein Geld ihren Kindern in ihrer Gesellschaft zu einem ihnen angemessenen Leben anzubieten, sondern sie im Mutterleib des Anvertrautseins umbringen zu lassen und die gleichen Staatsvertreter stattdessen aus allerherrn Ländern mit der wohlfeilsten finanziellen Versorgung irrtümlich versprechend Wirtschaftsflüchlinge anziehen, die für diese staatlich unterstützten Asylliebhaber letztendlich lediglich deren nicht mehr bewältigte Drecksarbeit wie auch Hausarbeit erledigen sollen.
Eine solche Auffassung einer Abtreibungsgesellschaft vergißt, daß die Gesellschaft auf einem Generationenvertrag aufgebaut ist, den sie nicht dadurch zu erfüllen in der Lage sein wird, daß der eine Partner des Generationenvertrages den anderen, der ihn im Alter schützen und tragen soll, schon vor seiner Geburt zu seinem eigenen Vergnügen einer sexuellen Priorität umzubringen pflegt. Wer im Anschluß an solchen blinden Irrtümern noch meint, in einer multikulturellen Gesellschaft sein Glück zu versuchen, ist auch nicht durch ständige und über Jahre veröffentlichte wahrheitsgemäße Kriegsberichte über solche multikulturelle Gesellschaften auf dem Balkan zu belehren, sondern erfindet seine vermeintlichen Ideen zu einer multikulturellen Gesellschaft in den faradayischen Käfigen seiner multifernen Urlaubsorte mit der Folgewirkung einer Isolationshaft und Fantasielosigkeit realitätsfern.
Bei diesem "Ballast" an Irrtümern ist es kein Wunder, daß die meisten freizeitsuchenden Arbeitnehmer Westeuropas zum Zeitpunkt der besten ärztlichen Leistungsangebote und der geringsten Wochenarbeitszeit heute paradoxerweise im höchsten Krankheitsstand ihrer Geschichte der Fantasielosigkeit sich darzustellen pflegen und sich mittlerweile daran gewöhnt haben.

3. Einige Vertreter all dieser Verweigerungsstrategien in ihrer eigenen Verantwortung haben Rußland immer als ihre Stütze ihrer sozialistischen oder arbeitsfreien Vorstellungen ins Feld geführt. Heute ist diese Stütze weggefallen, denn im heutigen Rußland ist diese Verweigerung in Leistung und Verantwortung undenkbar geworden. In Rußland sind die Menschen am Ende all dieser gesellschaftlichen Experimente. Rußland hat die Kausalkette zwischen zahllosen Abtreibungen, Leistungsüberschätzung des einzelnen Menschen in Familie, Ehepartner und Arbeitsstätte und dem Aufwachsen in Kindertagesstätten in Beziehungen von rollierenden Systemen mit der Folge der Unfähigkeit zur Vertrauensbildung zu sich selbst und zur eigenen Leistung und zum anderen Menschen erkannt und in jahrelangen Untersuchungen festgestellt.

Das sozialistische Lebensbild der individuellen Austauschbarkeit der menschlichen Lebensbeziehungen hat die Motivationen des einzelnen Menschen zum eigenen Erfolg und zur Verantwortung in der Gesellschaft zerstört und nur die familienbezogenen Systeme haben in Rußland überleben können. In Rußland werden Experimente sozialistischer Lebensformen nicht wiederholt werden, während im Westen einige Parteien und bisherige Gesellschaftsträger in solche Experimente sich hineinzuwerfen erst gerade beginnen, um in die gleichen osteuropaähnlichen Schwierigkeiten der Vergangenheiten zu kommen, aus denen sich Rußland gerade erst herausfindet. Wann der Westen zur Einsicht in diese Kausalkette der Motivationsverluste in ihrer Wechselwirkung kommen wird, ist nicht abzusehen.

Rußland ist dabei, nach dieser Erkenntnis schon jetzt zu handeln, so daß Rußland in diesem Wandel der gesellschaftlichen Kräfte ein Land in Europa mit den größten Entwicklungsmöglichkeiten ist, in denen sich Kreativität und Fantasie durchzusetzen vermögen. Rußland wird diese Kräfte der Fantasie und Kreativität aus vielen Ländern der Erde an sich ziehen, nicht nur weil sein europäischer Teil das Tor zu seinem asiatischen Bereich bildet, der in seiner Weite und Größe an sich schon eine Herausforderung menschlicher Leistungen darstellt.

Wenn Rußland in seinem Teil Sibiriens als menschenunwürdiges Arbeitslager in westlichen Erinnerungen geblieben ist, so sollte nicht vergessen werden, daß in die Weiten Sibiriens auch Leibeigene Osteuropas schon in Jahrhunderten zuvor in ihre Freiheit geflohen sind und in einer grandiosen Leistung ein Land mit Wegen und Stützpunkten entwickelt haben, dem die Warenproduktion und der Handel folgten, und daß sich dort eine der ersten freien Gesellschaften mit gewählten Führern, die sich durch die beste eigene Leistung auswiesen, gebildet hatte. Auch heute hat Rußland die Gewerbefreiheit und die privat gestaltete Organisationsform gewählt, um seinen Reichtum in seinem Land zu verwirlichen und zu gestalten, nachdem staatliche Organisationsformen nur in Zwangsformen beim Mißerfolg endeten.

Rußland hat die Durchschlagskraft der für Mängel haftenden Leistung erkannt, die meist in kleinen überschau und wandelbaren Produktionseinheiten durchgesetzt werden kann. Es hat auch erkannt, daß es zu seiner wirtschaftlichen Entwicklung Talente braucht, die von Rußland aus aller Welt angezogen werden. Es hat auch erkannt, daß die Wissenschaft auf die Steuerung der Motivationkräfte des Menschen versagt haben, sondern allein in der Produktion von Waren und Erbringung von Dienstleistungen Erfolg versprechen kann. Der Mensch schafft seine Verhältnisse selbst und ist nur in der eigenen Erfahrung seiner eigenen Leistungsfähigkeit zu motivieren. In diesem Bereich laufen Leistungsstränge zusammen, die sich gegenseitig fördern und nicht behindern.

Wenn früher das Geld die kristallisierte Form eines Erfolges waren, so ist heute die eigene, sich selbst verwirklichende Leistungsfähigkeit des einzelnen Menschen die Eintrittskarte in alle Gesellschaftsschichten und in alle Länder der Erde, auch Rußlands. Nachdem der Staat sein Recht der Zensur und des Versammlungsverbots verloren hat, so scheint er auch sein Münzrecht zu verlieren, weil die Leistung selbst austauschbar und transportierbar an jeden Ort der Erde geworden ist. Der Leistungsbereite bekommt sein Visum in alle Länder der Erde ohne Mühe, so daß für ihn auch dieses staatliche Recht der Aufenthaltsbewilligung kein Hindernis für seine Bereitschaft seines Leistungsaustausches ist. Auch in diesem Bereich ist Rußland ein offenes Land, das dem Leistungsfähigen Tor und Tür öffnet. Es ist weniger ein Land der Kapitalinvestitionen als ein Land der Leistungsinvestitionen, insbesondere für mobil eingestellte Talente der Produktentwicklung. Manager mit internationaler Erfahrung werden in Rußland gesucht und mit unbegrenztem Honorar bezahlt und mit den größten Unternehmungen der heutigen Zeit betraut, angefangen mit der Telekommunikation und dem Transportwegen und Transportmitteln, während Westeuropa das Steuerrecht als Kreuzpunkt aller möglichen Interessen bis zur Unübersichtlichkeit verkommen läßt und als größtes Hindernis einer Entwicklung in die neue Zukunft aufbaut, daß es schon wundert, warum die Bürger ihre Steuerzahlungen nicht schon mit dem einfachen Hinweis auf die staatliche Rechtswidrigkeit solcher unbestimmten und unklaren Steuergesetze verweigern. Während Rußland seinen früheren Geheimdienst zur größten offenen Messe für Informationen gestaltet, und damit ganze frühere Sozialistenkader im Westen in Angst und Schrecken versetzen kann, wissen die Geheimdienste der westlichen Welt mit ihren Geheimnissen in einer offenen Gesellschaft nicht viel anzufangen.

Während jugendliche "ComputerHacker" im Kindesalter in ganzen Informationsparadiesen großer privater wie staatlicher Apparate nach Herzenslust einbrechen und dort ihren Bewegungsfantasien freien Lauf lassen, versuchen sich ihre Eltern vergeblich und zeitverschwendend und in der schmachtenden Nachahmung der Dichterin "KurzesMalheur" kulturarm in den Herzenswindungen ihrer gegenseitigen vermeintlichen Verliebheit zurechtzufinden. Rußland war immer ein Land, das sich in den herzverlassenen Damenwesen in den Vorzimmern aller wirtschaftlichen und politischen Schaltstellen des Westens zu allen Zeiten bestens auf seine Weise zurechtfand, die jeden charmeurhaften Herzenbrecher im Stil eines Heiratsschwindlers des Westens in den Schatten stellte und damit zielgerecht zu allen Informationen des Westens wunschgemäß Zugang hatte. Diese Leistungsfähigkeit Rußlands hat sich nicht geändert.

Schließlich wird die melodiehafte Sprache Rußlands den Musikmarkt in der ganzen Welt mitbestimmen, wie es von Italien und Spanien in ihrer Sprache schon erfolgreich vorgemacht wird und wie es immer mehr in Rußland, besonders in Moskau erlebt werden kann. Von staatlich organisierten Massenaufmärschen kann keine Rede mehr sein; im Rußland der heutigen Zeit geht es unmittelbar und unbeschwert in den gleichen Hallen und Sälen der aufmarschbereiten Sozialisten alter vergangenen Zeiten direkt in die mitreißensten Musikveranstaltungen für jeden Geschmack, aufgeführt von ausschließlich russischen Künstlern in einer Atmosphäre, in der das huldvolle Schweigen so wenig gewünscht wird, wie das geräuschlose Sitzen auf einundemselben Stuhl in langen störbaren Sitzreihen. Auch gibt es kein Abkanzeln und keine täglichen Schuldzuweisungen wie im Westen in Kirchen mit Bänken aus der Zeit der gedankenlosen Schulen, sondern die Kirchen in Rußland sind Stätten der Andacht des einzelnen Menschen, nicht abgeschlossen, sondern zur augenblicklichen Begegnung. Die Beispiele des Wandels in Rußland lassen sich beliebig bis in die einfachsten und weiten Lebensgewohnheiten verlängern. Es liegt an Ihnen selbst, sich auf dem eigenen Weg ein eigenes Bild vom heutigen Rußland zu machen. Gehen Sie gelegentlich in den Osten Europas, Sie erleben Ihr eigenes Ostern, auch die Auferstehung von den Toten der staatlich verursachten Kriege, aber auch die Auferstehung von den Schäden des sich selbst verlorenen Sozialismus. Im Westen werden Sie zur gleichen Zeit den Untergang des dortigen SalonSozialismus in einem der langweiligsten Western erleben, der jetzt schon begonnen hat.

Mit solchen Kostenentwicklungen ist kein Staat mehr zu machen in einer Zeit der größten Umgestaltungen der letzten Jahrhunderte, und zwar in jedem Sinne und jeder Hinsicht. Der Aufstieg der privaten sozialen Marktwirtschaft im Osten Europas vor der Weite Asiens ist faszinierend wie fantasiebeflügelnd, für Talente auf jedem Gebiet. Eine Einladung wird nicht versandt, auch nicht ausgesprochen.

Der Erfolg und das Erlebnis kommen zu dem, der beides will und sucht und mit allen seinen geistigen Kräften verfolgt. Der gesetzmäßig ausgestaltete Zwang auf selbständig tätige Personen, die als Unternehmer tätig sein können, und auf ihre kreativen talentierten Produktentwickler kann infolge des offenen Welthandels durch Staats-,Gewerkschafts-,Kirchen- oder Medienvertreter im seit Jahrzehnten gewollten und ausgeübten Zusammenwirken nicht mehr durchgesetzt werden. Zwar sind Arbeitgeber mit ihrem kapitalkostenträchtigen Betrieb durch Gesetze und Abgaben in der Form von Rahmenbedingungen zu beeinflussen , aber ihre Kapitalgeber und talentierten selbständigen Mitarbeiter sind nicht mehr wie früher vor eine einzige Alternative zu stellen, sondern es kann von ihnen unter verschiedenen Angeboten verschiedener Regionen eine Auswahl getroffen werden, denn sie können in ihren mobilen Informationsund Entwicklungsstationen beweglicher als Arbeitgeber in alle Länder der Erde mit besseren Entwicklungsbedingungen aus und einwandern, um dort freier und kreativer ihre Produkte und Dienstleistungsziele entstehen zu lassen, insbesondere auch in der Herausforderung der wirtschaftlichen Entwicklung Rußlands, dem größten zukunftweisenden Land der Erde, frei und grenzüberschreitend wie die Fantasie nun einmal ist. Sie haben auch keine Bitte mehr in die Welt eines traumhaften Theaters der letzten Jahrhunderte "Herr, geben Sie Gedankenfreiheit" auszurufen, sondern sie haben sich diese Freiheit längst durch ihre selbstbestimmende in die Tat umgesetzte Arbeit erobert. Das Symbol des neuen Rußlands, der Adler als König der staatlich nicht mehr in den Griff zu bekommenden Lüfte und als Symbol Gottes, knüpft in der Form des Doppeladlers nicht nur an die Zeit vor dem Sozialismus, nämlich des alten Rußlands als 3.Rom an, sondern ist auch eine Idee und eine Wirklichkeit in Rußland geworden. Diese Freiheit wird auch den Westen verändern und in eine Zusammenarbeit mit den Weiten Rußlands bringen.

Erstellt wurde der Text in Moskau am 15.8.1995. Erst im Jahr 1998 haben im Westen darüber Diskussionen eingesetzt, welche Strukturen entstehen können, wenn den Fragen der globalen Wirtschaft nicht mehr ausgewichen werden kann, insbesondere in Bezug auf die Kostenentwicklung eines im Westen, wie im Osten entwickelten sozialen Versorgungsstaates; vgl. die Zusammenstellung im STERN Nr.2 vom 7.1.1999 mit den Thesen "Alle Kassen sind leer.Deutschland vor dem Absturz?"

Die private Wirtschaft hat sich rechtzeitig ohne große Erörterung auf den Weg der globalen Weltwirtschaft schon seit Jahren gemacht, insbesondere mit dem Instrument der Bildung einer Aktiengesellschaft und dem Mittel der FirmenFusionen grenzüberschreitender Zusammenarbeit, vgl. dazu die Tageszeitungen zum Jahresende 1998 dem "Jahr der Fusionen".